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Vor einigen Tagen flatterte ein Testmuster zu „No Time to Explain“ ins Haus und wir haben das Spiel für euch angezockt und ich sogar durchgezockt. Ob ihr zuschlagen solltet oder lieber viel Zeit vergehen lassen solltet, verraten wir euch gleich in unserem Test zu „No Time to Explain“

Story

Es vergeht von Hauptmenü bis zum Start der wilden Hatz kaum Zeit und ihr seht euch tanzend in eurem Wohnzimmer, bis plötzlich ihr selbst durch eure Wohnzimmerwand kracht . Ihr selbst warnt und sagt dass, ihr euch folgen müsst und es keine Zeit gäbe, das alles zu erklären, klingt zunächst mal abgedreht und ist es auch. In zahlreichen Leveln jagt ihr euch selbst und wie es auch sein sollte, so kämpft ihr am Ende eines jeden Kapitels gegen einen echt fiesen Endgegner wie zB. Im 2. Kapitel wo euch ein fieser Hai angreift, der euch schnell an so etwas kurioses wie „Sharknado“ erinnern wird. Bewaffnet seid ihr nur mit einer Art Blaster, der euch so viel Schub verleiht, um schwer zu erreichende Gebiete zu erklimmen. Genauso abgedreht bleibt es aber auch, dies werden wir euch hier aber nicht kaputt spoilern.

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Gameplay

Ich selber vergleiche Spiele wie No Time to Explain immer gerne mit Spielen wie Super Meat Boy, da es darum geht, schnell das Ende eines kurzen Levels zu erreichen und das mit möglich wenig Versuchen (Ableben). Mit anderen Worten es ist ein Geschicklichkeitsspiel, aber dafür ist die Steuerung wirklich sehr gelungen und äußerst genau, so das wirklich nur wenige Stellen auftauchen, wo man gefrustet sein könnte.

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Grafik

Als ich im Vorfeld also vor Deutschland-Release erste Videos zu „No Time to Explain“ gesehen habe dachte ich erst „Oh mein Gott, wieder so ein 8-bit Game das zu nix taugt“, weit gefehlt. Kaum hat der 8-bit look besser in ein Spiel gepasst wie hier, da meinen wir doch, das muss erstmal einer nachmachen.

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Sound

Der Sound ist ebenfalls im 8-Bit Style gehalten, der Gameboy lässt grüssen, nette kleine FX-Sounds unterstreichen beispielsweise das Benutzen des Blasters oder das Bekämpfen eines Gegners. Da fällt auch mir nicht mehr ein als zu sagen,Super.

Spielspaß

All diese Kleinigkeiten machen No Time to Explain zu einem Spaß für zahlreiche Stunden, hier greift das Klischee nicht, dass 8-Bit Games gleich schlecht sind.

Story Abgedrehte Story mit witzigen Ideen, abwechselungsreiche Ideen und Abschnitte 8 von 10 Punkte
Gameplay Gelungene Steuerung, flüssige Eingaben, flottes und spaßiges Gampleay 9 von 10 Punkte
Grafik Schicke Texturen, stimmige und passende Grafik. 8 von 10 Punkte
Sound 8-Bit Soundtrack, passende Sounds, stimmiger Soundtrack. 8 von 10 Punkte
Spielspaß* Witzige Spielelemente, abwechselungsreiche Levels und Gameplay-Elemente.  8 von 10 Punkte

Fazit: Wie ich unter dem Punkt Sound schon erwähnte, war No Time to Explain ein kleines Wunder, denn innerlich hatte ich schon fast einen kleinen Gräul das Spiel zu testen und wurde dann total überrascht. Das Ding macht schnell süchtig, aufgrund der präzisen Steuerung kommt es nicht oft zu Momenten, wo man den Controller einfach mal zerbrechen möchte und man ist immer froh, wenn man mal wieder ein weiteres Level absolviert hat und freut sich dann schon auf das Nächste. Wenn schon ein 8-bit Spiel dann aber bitte so wie hier oder mit anderen Worten, hier von kann eine Scheibe abgeschnitten werden. Wir finden No Time to Explain ist absolut empfehlenswert für Leute, die auf Geschicklichkeitsspiele stehen.

Gesamtwertung: 8 Punkte von 10 erreichbaren Punkten

Anmerkung: Dieses Spiel besitzt einen lokalen Multiplayer-Modus.

*Dieser Bewertungspunkt ist rein subjektiv und fließt nicht mit in die Gesamtbewertung ein.

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Name: No Time to Explain

Systeme: Xbox One, PC

Preis bei Release: 14.99 €

Releasedatum: 17.07.2015

Entwickler: TinyBuild Games

Publisher: TinyBuild Games

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