Die Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 4 thematisiert, bekanntermaßen, das nordkoreanische Regime und den repressiven und gewaltsamen Umgang mit Dissidenten und „Konterrevolutionären“. Nun haben sich zwei ehemalige nordkoreanische Soldaten zur Kampagne vom neuen Call of Duty geäußert. Laut eben diesen Ex-Soldaten, waren Treyarch noch viel zu milde, was die Darstellung des Regimes und deren Methoden angehe. Gerade die Folterszenen sei zwar drastisch, liefen aber in echt noch deutlich brutaler ab, als dargestellt.

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