USK – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung will Jugendschutz bei Videospielen überarbeiten lassen

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In der heutigen Zeit zwischen Videospielen, Apps und Filmen ist es immer schwerer, gerade im Bereich Videospiele eine entsprechende Kennzeichnung zu besitzen, die vorallem auch auf das Suchtpotential eines Spiels hinweist. Dies findet zumindest Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Diese möchte entsprechend die Alterskennzeichnung überprüfen lassen. Denn laut Mortler kann ein Spiel zwar ab 18 oder ab 16 sein, jedoch sage diese Kennzeichnung nichts über das mögliche Potential einer Sucht des Videospiels aus.

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